RondUmwelttipps

Wir haben uns die grüne Brille aufgesetzt. ​Daher findet I​hr ab sofort in unregelmäßigen Abständen hier im Intranet kleine Umwelttipps, die sich im Alltag relativ problemlos umsetzen lassen. ​

Heizung umstellen nicht vergessen

Heute in der Grünen Brille ein Tipp für zuhause rechtzeitig zur Umstellung auf Winterzeit ( in diesem Jahr in der Nacht vom 26. auf den 27.Oktober).  Viele, vor allem ältere Heizungen stellen nicht automatisch von Sommer- auf Winterzeit um. In diesem Fall sollte man nicht vergessen, die Zeitschaltuhren programmierbarer Thermostate anzupassen. Denn wenn die Heizung weiter mit Sommerzeit läuft, nimmt sie ihre Arbeit nach der Nachtabsenkung eine Stunde zu früh auf und verursacht unnötige Kosten und Emissionen.


Temperatur in Wohnräumen

Senkt doch während der Heizperiode einfach mal die Temperatur in Euren Wohnräumen um ein Grad. Warm genug ist es in fast allen Fällen trotzdem noch und das Ergebnis ist verblüffend. Übers Jahr spart man so 450 Kilogramm CO² ein.  

Zudem wird das Heizen spürbar günstiger.  Rund 130 Euro kann man sich auf diese Art im Jahr sparen. Und der Romantik dienen kann das Ganze auch noch. Eure Partnerin/Euer Partner dankt es Euch, wenn Ihr die gesparte Kohle in einen schönen Restaurantbesuch investiert.​


Spülmaschinen

Heute: Wir haben Spülmaschinen im Betrieb und sie laufen wirklich viel. Gut, weil das ein sparsamerer Umgang mit Wasser ist, als wenn man alles von Hand spülen würde. Schlecht, weil die Maschinen oft nicht vollgefüllt sind. 
Also: Maschine vollladen und möglichst auf Sparprogramm laufen lassen, wenn man das Geschirr nicht unbedingt in der nächsten halben Stunde wieder braucht. Schon hat man Wasser, Energie und damit nicht z​uletzt Geld gespart.


Vollgefüllter Kühlschrank

Heute: Mal ehrlich, wer macht sich das schon bewusst?
Ein vollgefüllter Kühlschrank braucht weniger Strom als ein (halb)leerer. Das liegt daran, dass Luft ein schlechter Wärmeträger ist. 
Wer den Kühlschrank auf höchstens 7 Grad Celsius herunterkühlen lässt, spart gegenüber einer Kühlung von 5 Grad rund 20 Kilogramm CO² im Jahr und braucht für 10 Euro weniger Strom.  
Ab und zu die Flusen und den Staub von der Kühlschrank-Rückseite zu entfernen, macht sich in barer Münze bezahlt. So braucht ein Kühlschrank bis zu 30 Prozent weniger Strom.


Abschalten statt Stand-by

Heute: Abschalten statt Stand-by. Es mag wie eine Binsenweisheit klingen – Stand-by-Betrieb kostet Strom und Geld. 
Doch wenn man sich selbst ehrlich hinterfragt, ​​stellt man vielleicht fest, dass man tatsächlich jede Menge Haushaltsgeräte völlig unnötig im Dauerbetrieb laufen lässt. 

Also: ruhig mal abschalten! Für die Umwelt und für den eigenen Geldbeutel.​


Weitere Umwelttipps im Archiv