Die nächste Azubi-Generation 2017/2018

Der 1. September war ein großer Tag für sechs junge Leute. Sie haben ihre Berufsausbildung bei der Thomas Preuhs Holding GmbH begonnen. In den Ausbildungsberufen Industriekauffrau, Fachkraft für Metalltechnik, Elektroniker sowie Anlagenmechaniker holen sie sich das Rüstzeug für die spätere Karriere. In Göppingen hat ein weiterer künftiger Anlagenmechaniker seine Ausbildung begonnen. Die Ausbildung dauert zwischen zwei und dreieinhalb Jahren. Um ihr künftiges Arbeitsumfeld kennenzulernen, starteten sie mit einer Azubi-Rallye in den ersten Arbeitstag. Dabei galt es, Fragen zur Firma zu beantworten. Das war auch nicht allzu schwer, wenn man bei der Firmenvorstellung aufgepasst hat, sagte beispielsweise Kim Baumelt (20), die sich für die Ausbildung zur Industriekauffrau entschieden hat. Und wie ist der erste Eindruck vom neuen Arbeitgeber? „Sehr gut“, meinte Daniele del Greco (22), der Anlagenmechaniker werden will. Angetan zeigte sich auch Nico Rombach (16), der wie einige andere bereits als Ferienjobber in das Unternehmen hineingeschnuppert hatte. Weitere neue Auszubildende in Binsdorf sind Leon Lemperle, Christopher Döttling und Max Müller. In Göppingen hat Yusuf Sahinol seine Ausbildung als Anlagenmechaniker begonnen.

Neues aus der Lehrwerkstatt

Heute hat unser Lehrmeister Sigge mit seinem Lehrling Danny eine konzentrische Einziehung hergestellt. Diese findet Verwendung im Heizungs- und Rohleitungsbau und ist eine Dimensionsveränderung vom großen Durchmesser auf einen kleineren.

Ein RADhaus für ein Rathaus?

E-Bikes und Pedelecs unterwegs im RADhaus aufladen

Das RADhaus bietet einen trockenen und geschützten Stellplatz für elektrisch unterstützte Zweiräder mit direkter Stromversorgung. Es demonstriert auf Firmenparkplätzen und in öffentlichen Räumen nicht nur in anschaulicher Weise, wie Energie direkt an ihrem Einsatzort erzeugt werden kann, sondern es ist auch ästhetisch ansprechend gestaltet.

So wird elektrische Mobiliät auf zwei Rädern noch ein wenig attraktiver und praktischer. Denn die allermeisten täglich zurückgelegten Strecken lassen sich gut mit einem E-Bike oder Pedelec bewältigen. Bei weiteren Entfernungen stellt sich mit dem RADhaus nicht mehr die Frage, ob der Akku auch noch für den Rückweg ausreicht. Denn durch die Photovoltaikmodule auf dem Dach kann man sein Rad beim Shoppen oder Sightseeing einfach dort parken und gleichzeitig den Akku aufladen.

„Fahr Rad“ ist die Botschaft von unserem RADhaus. So können Gemeinden und Firmen die Bereitschaft zur Nutzung von E-Bikes und Pedelecs gezielt unterstützen.

Individualisierbar und effizient

Durch viele Zusatzoptionen erweiterbar

Unser RADhaus-Basispaket lässt sich individuell mit verschiedenen Zusatzoptionen erweitern. Es gibt Seitenwände für besseren Schutz der Räder vor verschiedenen Witterungen, abschließbare Spinde für die Fahrrad-Akkus, verschiedene Farb- und Schutzanstriche sowie viele weitere Möglichkeiten. Fragen Sie unsere Außendienstmitarbeiter, diese helfen Ihnen gerne weiter und beraten Sie zu Ihrer persönlichen Umsetzung eines RADhauses.

Azubiprojekt Radhaus