Azubi Interview mit Fabienne Pohle (Auszubildende zur Industriekauffrau, 2. Lehrjahr)

Warum hast du dich für die Ausbildung zur Industriekauffrau entschieden?

Vor meiner Ausbildung habe ich das kaufmännische Berufskolleg besucht. Da mir dieses viel Spaß gemacht hat, wollte ich im Industriebereich tätig bleiben. Somit habe ich mich für den Beruf der Industriekauffrau entschieden.

 

Welche Abteilungen hast du schon kennen gelernt und was hat dir besonders gut gefallen?

Ich habe bereits die nationale- und internationale Vertriebsabteilung, sowie die Marketingabteilung von „Solare Datensysteme“ kennengelernt. Ebenso habe ich die Vertriebsabteilung von Solera, als auch die Einkaufsabteilung und die Produktion von TOP besucht. Bevorzugen möchte ich keine Abteilung. Durch die vielen netten Arbeitskollegen hat das Arbeiten in jeder dieser Abteilungen Spaß gemacht. Die vielen Firmen in der „Preuhs Holding GmbH“ machen das arbeiten bei uns noch viel umfangreicher und interessanter. Hier lernt man wirklich viel, in manchen Dingen sogar über den Beruf der Industriekauffrau hinaus.

 

Wie sieht dein Arbeitsalltag in deiner aktuellen Abteilung aus?

Gerade bin ich in der Einkaufsabteilung tätig. Täglich werden Rechnungen geprüft und gebucht. Ebenso werden Bestellungen getätigt, wie zum Beispiel die wöchentliche Bestellung von Büromaterial. Jeden Tag muss die eingegangene Post an die einzelnen Firmen und Abteilungen verteilt werden. Vereinzelt müssen wir Preislisten anfragen und Liefertermine mit Lieferanten vereinbaren. Zu jedem Alltag einer Einkaufsabteilung gehört natürlich auch das Telefonieren mit Lieferanten und Kunden. Des Weiteren muss einmal im Monat die Ablage der vielen Lieferscheine erfolgen.

 

Was hättest du vorher nicht in deiner Ausbildung erwartet?

Da ich vor der Ausbildung nur halbtags die Schule besucht habe, kamen mir die ersten Tage im Betrieb ziemlich lang vor. Was ich jedoch nicht erwartet hätte ist, dass man sich in kürzester Zeit an die Tätigkeiten und Abläufe gewöhnt und sich sehr schnell einlebt. Die Arbeit wird schnell zum Alltag und somit sind die längeren Arbeitszeiten lange nicht so schlimm, wie anfangs gedacht.

 

In welche Berufsschule gehst du und wie sieht dein Alltag in der Berufsschule aus?

Ich besuche zwei Mal die Woche die Berufsschule in Hechingen. Dort verbringe ich jeweils den ganzen Tag. Während der Dienstag um 15:00 Uhr endet, geht der Schultag am Donnerstag bis 17:00 Uhr. Hier besuche ich mittags einen Zusatzkurz namens „Internationale Geschäftsbeziehungen“. Dieses Fach ist freiwillig und bringt einen Vorteil, wenn nach der Ausbildung ein Studium zum Fachwirt gemacht werden möchte.

 

Welche Fächer hast Du in der Berufsschule?

SSK, BWL, Gesamtwirtschaft, Deutsch, Gemeinschaftskunde, Internationale Geschäftsbeziehungen.

 

Wenn Du Dich mal zurückerinnerst, wie waren Deine ersten Tagen bei der Thomas Preuhs Holding?

Anfangs war ich in der Produktion von TOP eingeteilt. Die ersten Tage waren sehr aufregend für mich, weil ich nicht wusste was auf mich zukommt. Nach jahrelangem Besuch der Realschule und des Berufskollegs kam nun ein neuer Alltag auf mich zu. Jedoch hatte ich mich nach einigen Tagen schon super eingelebt und die Anspannung hat schnell nachgelassen.

 

Azubi Interview mit Kim Baumelt (Auszubildende zur Industriekauffrau, 1. Lehrjahr)

Warum hast du dich für die Ausbildung zu Industriekauffrau entschieden?

Da ich zuvor das kaufmännische Abitur gemacht habe und ein freiwilliges soziales Jahr in Verbindung mit kaufmännischen Tätigkeiten, war für mich klar, dass ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau machen möchte.

 

Welche Abteilungen hast du schon kennen gelernt und was hat dir besonders gut gefallen?

Bisher war ich bei ezee Energy und bei Solera und  seit kurzem bei der Firma TOP.
Sehr gut gefällt mir, in bisher allen Abteilungen, das gute Klima zwischen den Kollegen.

 

Wie sieht dein Arbeitsalltag in deiner aktuellen Abteilung aus?

Momentan bin ich in der Elektronik Abteilung von der Firma TOP. Dort mache ich Dinge, wie zum Beispiel das Bestücken von Platten für die Solar Logs oder das Lasern von Solar Logs.

 

Was hättest du vorher nicht in deiner Ausbildung erwartet?

Das man so viel Freude am Arbeiten haben kann durch gute Kollegen und ein gutes Arbeitsklima.

 

In welche Berufsschule gehst du und wie sieht dein Alltag in der Berufsschule aus?

Ich gehe nach Hechingen auf die Berufsschule, dort habe ich bereits mein Abitur gemacht daher ist mir diese Schule bekannt.
Wenn ich Schule habe ist alles etwas entspannter, natürlich gibt es solche Tage und solche aber ganz generell ist Schule sehr gemütlich. Und nach der Schule hat man meistens noch Zeit sich auszuruhen oder zu lernen.

 

Welche Fächer hast Du in der Berufsschule?

In der Berufsschule habe ich hauptsächliche Wirtschaft, also Buchhaltung, Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft. Und dann habe ich noch Gemeinschaftskunde, Englisch und Deutsch.

 

Wenn Du Dich mal zurückerinnerst, wie waren Deine ersten Tagen bei der Thomas Preuhs Holding?

An meinen ersten Tagen war natürlich alles neu für mich und ungewohnt. Vor allem aber die Zeiten waren eine große Umstellung. Aber ganz generell hab ich mich sehr schnell eingefunden und mich sehr schnell wohl gefühlt. Die Kollegen kamen an den ersten Tagen direkt auf mich zu und haben mir alles gezeigt und erklärt.
Ich wurde schnell in das Team integriert.

 

 

Architektentag bei Solera

Am vergangenen Freitag hatten wir in unserem Betrieb eine Veranstaltung für Architekten.
Hier konnten sich viele Architekten aus dem Zollernalbkreis und den angrenzenden Landkreisen ausgiebig über die verschiedensten Energiekonzepte informieren.
Unsere Außendienstmitarbeiter standen ihnen hier zahlreich für alle Fragen zur Verfügung.
Der Spaß kam hierbei nicht zu kurz, die Gäste durften mit dem Flügeltürer Tesla X des Wärmepumpenherstellers iDM zur Probe fahren.

Ich habe bei der Vorbereitung für die Veranstaltung mitgeholfen und Dinge organisiert und vorbereitet wie zum Beispiel das Essen, die Getränke und auch die Deko.
Es gab Weißwürste und Brezeln und dazu ein gekühltes Hefeweizen, entweder alkoholfrei oder mit Alkohol. Wer danach noch nicht nach Hause wollte, konnte sich noch vor unsere Lagerhalle in die Sonne setzen.

Anschließend durfte ich selber noch eine Runde mit dem Tesla X fahren und die Besonderheiten eines Elektroautos kennen lernen.